Mittwoch, 17. August 2022

XBOX Elite Wireless Controller Series 2 Review (xbox.com)

 

Struktur:
1. Überblick (mit offiziellen Funktionen)
2. Verpackung und Inhalt
3. Qualität der Hardware
4. Inbetriebnahme
5. Kompatibilität
6. Schlussergebnis

1. Überblick

Mit der steigenden Beliebtheit des Gaming-Hobbys und der Etablierung von Gaming in der breiten Gesellschaft wächst auch der Markt von Premium-Zubehör, das bei einem perfekten Spieleerlebnis helfen soll. Nun schon in der zweiten Generation gehört auch ein offizieller Controller für die XBOX zum Premium-Segment: der XBOX Elite Wireless Controller Series 2 von Microsoft. Mit ungefähr dem dreifachen Preis eines gewöhnlichen XBOX Series Wireless Controllers wird in diesem Review geschaut, ob sich der Aufpreis für den Controller wirklich lohnt.
Ich habe den Controller mit eigenem Geld bei Media Markt gekauft.

Offizielle Funktionen (von der offiziellen Website):
  • Verstellbare Thumbsticks
  • Kürzere Hair Trigger Locks
  • Rundum gummierter Griff
  • Überarbeitete Komponenten


2. Verpackung und Inhalt


Bei dem Preis von dem Controller gibt es schon bei der Verpackung einige Besonderheiten. Aber fangen wir ganz außen an. Für diesen Controller wird eine Box aus Pappe genutzt, deren oberer Teil sich abziehen lässt. Auf der Vorderseite der dunkel gehaltenen Hülle ist der Controller abgebildet. Ein Muster, das sich an der Oberseite fortsetzt. Die linke und rechte Seite enthalten Informationen zum Lieferumfang in unterschiedlichen Sprachen. Auf der Unterseite sind Sicherheitshinweise abgebildet. Die Rückseite enthält Informationen zu den zusätzlichen Funktionen des Controllers, die der normale Series-Controller nicht hat.

Zubehör
Unter dem Deckel versteckt sich eine Ebene mit der Tragetasche, die den Controller und weiteres Zubehör enthält. Darunter befindet sich ein USB-A zu USB-C Kabel zum Laden und kabelgebundenen Betrieb des Controllers. Außerdem gibt es ein Garantie-Heftchen und Hinweise zur Benutzung.

Öffnet man die Tragetasche, so liegt der schwarze Controller bereit. Außerdem gibt es in der Tasche einen Halter aus festem Gummi für die austauschbaren Elemente des Controllers. Das sind die Sticks, das Steuerkreuz, die Rückenpaddles und ein Werkzeug, mit dem die Stärke der Sticks angepasst werden kann. Außerdem liegt der Controller auf einer Ladestation, in die von außerhalb der Tasche ein USB-C Kabel gesteckt werden kann, damit der Controller in der Tasche geladen werden kann.

Paddles und Steuerkreuz sind aus einem mit Gummi überzogenen Metall, das sich gut anfühlt. Bei den austauschbaren Sticks sind die Köpfe aus Gummi und die Hälse aus Metall. Das Werkzeug für die Sticks scheint aus reinem Metall zu sein.
Durch die verwendeten Materialien machen die austauschbaren Teile des Controllers einen sehr hochwertigen Eindruck. Außerdem dürften die metallenen Teile verglichen mit den bei Controllern gewöhnlichen Plastikteilen relativ stabil sein. Dass es eine Tragetasche dabei gibt, in der es feste Plätze für die austauschbaren Elemente des Controllers gibt, macht ebenso einen sehr guten Eindruck. Im Deckel der Tasche befindet sich ein Netz, in dem zusätzliche Dinge transportiert werden können. Das wären beispielsweise das USB-Kabel oder ein Adapter, um den Controller mit anderen Geräten wie der Nintendo Switch zu nutzen.

3. Qualität der Hardware

Trotz des guten Eindrucks von dem Zubehör geht es in erster Linie um den Controller und dessen Qualität. Die Form des Gamepads kennt man schon von anderen XBOX ONE und XBOX Series Controllern. Hauptsächlich ist dieser Controller schwarz, aber es gibt an der Oberseite und am Steuerkreuz dunkelgraue Akzente. Das komplette Eingabegerät ist mit Gummi überzogen. Das Batteriefach, wie man es von anderen XBOX Controllern kennt, fehlt in diesem Fall. Es ist ein Akku fest in den Controller eingebaut. Die Seiten, an denen die Hände liegen, sind für einen guten Halt mit einem groben Muster gummiert.

An der Oberseite des Controllers gibt es neben den gewohnten Tasten eines XBOX Controllers zusätzlich eine Taste, mit der das Eingabeprofil umgeschaltet werden kann. Dazu später mehr. Außerdem gibt es drei weiße LEDs um das ausgewählte Profil anzuzeigen und eine orange LED, die den Ladezustand des Gamepads zeigt. Das Steuerkreuz und die Köpfe der Sticks werden magnetisch gehalten und können abgenommen bzw. durch andere Sticks bzw. Steuerkreuze getauscht werden. Passend dazu sind die Sticks bis auf den gummierten Kopf aus Metall. Es können allerdings nicht die Position von Stick und Steuerkreuz getauscht werden.
Unter den Köpfen der Sticks gibt es zusätzlich einen Schlitz. In diesen kann das Werkzeug aus dem Zubehör gesteckt werden, um die Stärke, mit der man die Sticks drücken muss, anzupassen. Man kann quasi den Widerstand, den die Sticks beim Drücken geben, anpassen. Es gibt insgesamt 3 Stufen. Ich bevorzuge die mittlere Stufe, weil sich dort die Sticks einfach drücken lassen, aber man sie nicht sofort drückt, wenn man aus versehen dagegen kommt.
Neben den Triggern des Controllers gibt es einen Pairing-Button für drahtlose Verbindungen und einen USB-C Anschluss. Mit einem entsprechenden Kabel kann der Controller geladen oder kabelgebunden genutzt werden.

In meinem Test hat der Akku nach einer vollständigen Aufladung insgesamt 50 Stunden durchgehalten. Nach 45 Stunden konnte die Rumble-Funktion nicht mehr genutzt werden und die Akkuzustand-Anzeige hat geblinkt. Natürlich kann sich die Akkulaufzeit in der Zukunft durch Abnutzung des Akkus noch ändern. Offiziell ist die Akkulaufzeit mit 40 Stunden angepriesen.
Die Unterseite dieses Gamepads unterscheidet sich von anderen XBOX Controllern. Es gibt in der Mitte 3 metallische Punkte, mit denen der Controller auf der Ladeschale aufgeladen werden kann. Außerdem gibt es vier Paddles, die sich abnehmen lassen. Darunter gibt es die entsprechenden Tasten und Haltevorrichtungen für die Paddles. Außerdem gibt es zwei Schalter, die jeweils 3 Stufen haben. Damit kann der Weg, den die analogen Trigger gehen können, angepasst werden. Sie können entweder direkt die maximale Position erreichen, also fast wie Tasten funktionieren, oder einen langen Weg haben. Eine tastenartige Funktionalität eignet sich beispielsweise für Gameboy Advance-Emulation, wo die Schultertasten nur als digitale Tasten genutzt werden. Im Gegensatz dazu kann ein Triggerweg in Rennspielen hilfreich sein, da man so feiner die Geschwindigkeit des Fahrzeugs steuern kann. Ich persönlich habe nur die zwei weitesten Triggerwege genutzt, da sich der kürzeste Weg für mich falsch angefühlt hat.

Die Sinnigkeit der Paddles ist sehr stark von dem Spiel, das man spielt, abhängig. Sie können nicht als zusätzliche Tasten genutzt werden, sondern müssen auf bereits existierende Tasten gelegt werden. In dem Spiel Octopath Traveler habe ich die Paddles einfach abgenommen, weil ich sie nicht brauchte. Bei Horizon Zero Dawn fand ich zwei der vier Paddles hilfreich. Ich habe die Rennen-Taste und die Schleichen-Taste auf je ein Paddle gelegt. Da in dem Spiel zum Rennen der Stick eingedrückt werden muss, war die Möglichkeit, die Taste anders zu belegen, sehr willkommen.
Das zeigt einen der großen Vorteile des Controllers: man kann ihn für jedes Spiel und für die eigenen Bedürfnisse sehr individuell anpassen. Wenn sich ein geringer Stick-Widerstand nicht gut anfühlt, stellt man sie einfach stärker. Wenn man Paddles nutzen möchte, kann man sie individuell abnehmen oder konfigurieren.

Leider scheint die Komplexität des Controllers auch zu Problemen zu führen. Ich habe während des Testzeitraums mit über 100 Stunden Spielzeit keinerlei Defekte gehabt, aber es gibt viele Berichte von Problemen mit den Triggern und Stick-Drift. Bei den Sticks kann ich mir vorstellen, dass das Problem mit an der Stärke des Stick-Widerstands liegt.
Mir ist darüber hinaus aufgefallen, dass die A-Taste aufgrund des etwas unklaren Drucks nicht alle Tastendrücke angenommen hat.


4. Inbetriebnahme

Verbinden

Um den Controller zu nutzen, gibt es drei unterschiedliche Verbindungsmöglichkeiten. Am Einfachsten ist es, eine USB Verbindung über den USB-C Anschluss herzustellen. Hier muss nur das USB Kabel angeschlossen werden.
Die zweite Verbindungsmöglichkeit ist ein proprietäres, kabelloses Protokoll, das von den XBOX Konsolen genutzt wird. Außerdem gibt es für Windows einen USB Adapter, der dieses Protokoll nutzt. In diesem Review werde ich die Verbindungsart als XBOX-Verbindung bezeichnen.
Zur Nutzung davon muss der Controller erst eingeschaltet werden. Das geht, indem die XBOX-Taste gedrückt wird, bis sie leuchtet bzw. pulsiert. Dann kann mit einem Druck auf die Synchronisations-Taste neben dem USB-C Anschluss eine neue kabellose Verbindung hergestellt werden. Nach Betätigung der Taste sollte die XBOX-Taste schneller blinken. Wenn nun zusätzlich die Verbindungs-Taste an der XBOX Konsole oder an dem USB Adapter gedrückt wird, sollten sich Controller und Gerät verbinden.
Eine dritte Verbindungsmöglichkeit ist BLE, also Bluetooth Low Energy. Diese kann genutzt werden, um den Controller mit einem Computer oder einem Smartphone zu nutzen. Auch hier muss bei einem eingeschalteten Controller die Verbindungs-Taste gedrückt werden, woraufhin die XBOX-Taste schnell blinkt. Nun kann in den Bluetooth-Einstellungen des Gerätes nach einem neuen Gerät gesucht werden. Der Controller sollte gefunden werden. Nachdem er verbunden ist, kann er genutzt werden.
In dem Fall der BLE-Verbindung stehen nicht alle Funktionen des Controllers zur Verfügung. Beispielsweise können keine Kopfhörer über den entsprechenden Anschluss des Controllers genutzt werden.
Es ist möglich, zwischen einer BLE und einer XBOX-Verbindung zu wechseln. Um von XBOX zu BLE zu wechseln, kann 2x de Koppeln-Taste gedrückt werden. In die andere Richtung kann die entsprechende Taste gedrückt gehalten werden.

Software

Wenn man die Funktionen des Controllers wirklich ausnutzen möchte, muss die XBOX Zubehör-App genutzt werden. Sie steht auf den kompatiblen XBOX-Konsolen und ab Windows 10 auf dem PC zur Verfügung. Ist der Controller mit dem Gerät verbunden, sieht die App wie im Bild dargestellt aus.
Die vielleicht wichtigste Möglichkeit, die die App bietet, ist das Aktualisieren des Controllers. Dadurch können beispielsweise Verbindungsprobleme auch noch in der Zukunft behoben werden. Durch ein solches Update wurden beispielsweise in der Vergangenheit die XBOX One Bluetooth-Controller von normalem Bluetooth auf BLE umgestellt. Außerdem kann der Controller umbenannt, die Vibration getestet und der Copilot eingeschaltet werden. Mit dem Copilot können zwei Controller als einer genutzt werden, um beispielsweise Kinder oder körperlich eingeschränkte Menschen beim Spielen zu unterstützen.
Bei der Option zum Konfigurieren des Controllers lassen sich Profile erstellen, die das Verhalten des Controllers ändern. Es gibt drei Slots für die Profile in dem Controller, die mit der entsprechenden Taste in der Mitte des Controllers umgestellt werden können. Außerdem gibt es eine vierte Option, das "Standard-Profil".
In dem ersten Tab können bei dem Ändern eines Profils die Tastenbelegungen geändert werden. Nur die Menü-Taste, die XBOX-Taste und die Share-Taste können nicht verändert werden.
Für jede Taste gibt es die Möglichkeit, eine Primärbelegung und eine Umschalt-Belegung auszuwählen. Außerdem kann eine Umschalt-Taste ausgewählt werden. Man kann durch Drücken der Umschalt-Taste zwischen zwei unterschiedlichen Tastenbelegungen wechseln. Dies kann beispielsweise für eine Autokran-Steuerung genutzt werden. Mit dem normalen Layout kann der Kran als Auto gefahren werden und sobald die Umschalt-Taste gedrückt wird, kann man zu einem Layout wechseln, das auf die Steuerung des Krans angepasst ist.
Auf XBOX-Konsolen können außerdem einige weitere Befehle eingestellt werden, die normalerweise nicht auf dem Controller vorhanden sind.
Auch die Stick-Eigenschaften lassen sich mit der Umschalt-Taste ändern. Dadurch kann man beispielsweise in einem Egoshooter beim normalen Zielen schneller zur Seite schauen als wenn man ein Zielfernrohr nutzt. Die Umschalt-Taste könnte in diesem Fall die Taste sein, mit der das Zielfernrohr aktiviert wird.
Bei diesen "analogen" Sticks lässt sich noch mehr anpassen. Sie können nicht nur gedrückt werden, sondern je nachdem wie weit die Sticks gedrückt werden, können beispielsweise Spielcharaktere unterschiedlich schnell laufen. Diese Kurve, also wie stark der Stick für eine entsprechende Reaktion eingedrückt werden muss, lässt sich anpassen. Es gibt die Empfindlichkeitskurven "Standard", "Verzögert", "Aggressiv", "Sofort" und "Nahtlos".

Außerdem gibt es eine Möglichkeit, die Berechnung der Position anzupassen. Hierzu gibt es leider keine offizielle Dokumentation, weshalb die folgenden Angaben nur auf Vermutungen aus der Community basieren.
Zur Berechnung der Stick-Position werden zwei analoge Sensoren genutzt. Der eine misst die horizontale Position, also die X-Achse und der zweite Sensor misst die vertikale Achse, also die Y-Position. Der gesamte Wertebereich, der davon erfasst wird, ist ein Quadrat. Die Sticks lassen sich allerdings in einem Kreis bewegen. Die Ränder des Quadrates bzw. die Endpunkte der Diagonalen können also nie durch den Stick erreicht werden, nur ungefähr 80% davon. Manche Spiele gleichen diesen Unterschied aus, indem die Kurve angepasst wird. Andere Spiele tun das nicht. Dementsprechend probiert man am Besten aus, welche Option sich für ein bestimmtes Spiel eignet.
Bei der radialen Option wird der Wert wie ein Kreis weitergegeben. Die achsenunabhängige Option ermöglicht das Auslesen der tatsächlichen Werte der Sensoren, die ein Quadrat ergeben. Bei echten Diagonalen wird der Wertebereich auf ein Oktagon aufgeteilt, damit die Achsen und die Diagonalen die richtigen Werte haben.
Für den linken und den rechten Stick gibt es die gleichen Optionen.
Ebenfalls analog funktionieren die Trigger. Hier kann die Deadzone, also der Punkt, ab dem der Controller einen Druck erkennt und den Punkt, an dem der maximale Wert erreicht ist, angepasst werden. Dadurch kann der Trigger beispielsweise aggressiver reagieren, wodurch in einem Rennspiel das Gaspedal schon vor Erreichen der Endposition durchgedrückt wäre. Soll allerdings sehr präzise gesteuert werden, sollte die Deadzone deaktiviert werden. Außerdem lassen sich die Trigger spiegeln bzw. tauschen.
Der Controller enthält 4 Vibrationsmotoren, von denen 2 in den Triggern sind. Von diesen Vibrationsmotoren kann die maximale Stärke der Vibration geändert werden. So kann dann beispielsweise ein Teil des Controllers stärker vibrieren als ein anderer Teil. Ich bin mir nicht ganz sicher, weshalb man die Vibration der einzelnen Motoren anpassen würde, weil die Vibration dadurch asymmetrischer werden würde.
Unter dem letzten Punkt lässt sich die Helligkeit der XBOX LED einstellen. Dadurch kann beispielsweise das Licht gedimmt werden, damit es beim Spielen nicht stört. In diesem Fall leuchtet die LED nur weiß. Mit Steam lässt sich darüber hinaus die Farbe der RGB LED anpassen. Allerdings steht diese Funktion nicht in der XBOX Zubehör App zur Verfügung.


5. Kompatibilität

Offiziell ist der Controller neben den XBOX Konsolen auch mit Windows 10 kompatibel. Außerdem lässt er sich über BLE mit Android Geräten verbinden. Bei einer Bluetooth-Verbindung stehen jedoch nicht alle Funktionen zur Verfügung: der Kopfhörer-Anschluss funktioniert nicht und der Erweiterungsport für bspw. das Chatpad kann nicht genutzt werden.
- XBOX ONE X: Keine Probleme
- Windows 10: Keine Probleme
Mit Adaptern von Drittanbietern wie dem 8Bitdo USB Wireless Adapter 2 ist es möglich, den Controller mit weiteren Systemen wie der Nintendo Switch zu verbinden. Allerdings werden in diesem Fall nur die Funktionen unterstützt, die der Controller sowieso kann. So ist es in diesem Fall beispielsweise nicht möglich, die Bewegungssteuerung zu nutzen. Außerdem unterstützten viele dieser Adapter noch kein BLE und sind deshalb nicht mit diesem Controller kompatibel.


6. Schlussergebnis

Bei diesem Artikel handelt es sich um ein hochwertigeres Produkt, das einen entsprechenden Preis hat. Der Controller fühlt sich gut an und es gibt unglaublich viele Anpassungsmöglichkeiten, um den Controller optimal an das Spielverhalten anzupassen. Allerdings muss man sich auch die Zeit nehmen, die Einstellungen alle anzupassen, wenn man den Controller vollständig ausschöpfen möchte.
Ich denke für Casual-Spieler lohnt sich dieser Controller eher nicht. Dafür ist der Funktionsumfang der regulären XBOX Series-Controller zu ähnlich zu dem Funktionsumfang dieses Controllers.

Positiv:
-Liegt gut in der Hand
-Hochwertige Materialien (verhältnismäßig viel Metall)
-Sinnvoller und guter Lieferumfang
-Paddles in vielen Spielen sinnvoll nutzbar
-Umstellbarer Triggerweg
-Zahlreiche zusätzliche Software-Anpassungssmöglichkeiten
-Sehr individuell anpassbar

Neutral:
-Nicht-austauschbarer Akku

Negativ:
-Keine Gyrosensoren
-Berichte über Qualitätsprobleme
-Teuer

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